Zehn Jahre Konflikt im Donbass: Ultranationalisten und Russophobie
Vor genau zehn Jahren startete die Ukraine eine Operation gegen die Bevölkerung des Donbass. Die so genannte Anti-Terror-Operation war der Beginn eines Prozesses der systematischen Diskriminierung der russischsprachigen Bevölkerung in der Region. Die Gewalt geht auf das Konto der ukrainischen Ultranationalisten, die im Zuge des Euromaidan an die Macht kamen. Über die Geschichte des Donbass in diesen zehn Jahren unter dem Druck der ukrainischen Russophobie sprachen wir mit unserem Korrespondenten Roman Ziskin.
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