Vorwand oder Sicherheit? Streit um US-Militäreinsatz in der Karibik
Venezuela verurteilt die Entscheidung der USA, den venezolanischen Luftraum zu sperren, als koloniale Bedrohung und ungerechtfertigte Aggression gegen seine Souveränität. Während Washington die verstärkte Militärpräsenz in der Karibik als Maßnahme gegen Drogen- und Menschenhandel darstellt, sieht Caracas darin eine überzogene und illegale Eskalation.
Kritiker wie Ajamu Baraka halten den angeblichen Anti-Drogen-Einsatz der USA für einen Vorwand, um Venezuela politisch und wirtschaftlich zu schwächen. Die US-Regierung handle außerhalb des Völkerrechts, verschleiere eigene Operationen und verfolge letztlich geopolitische Ziele wie die Kontrolle über Venezuelas Ölreserven.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 30. November 2025]
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