Uschakow: Selenskij will mit Gerede über Wahlen bloß einen vorübergehenden Waffenstillstand erreichen
Der Präsident der Ukraine, Wladimir Selenskij, wird unter keinen Umständen in der Lage sein, die Krim zurückzuerobern oder den Beitritt seines Landes zur NATO zu erreichen. Dies erklärte der Berater des russischen Präsidenten, Juri Uschakow, in einem Interview mit dem Journalisten Pawel Sarubin.
Uschakow präzisierte außerdem, dass Selenskij gemeinsam mit seinen europäischen Partnern auf einen Waffenstillstand an den Fronten während der Wahlen in der Ukraine bestehen könnte. Es ist offensichtlich, dass dies nicht zu einem dauerhaften Frieden führen kann und die Kampfhandlungen anschließend fortgesetzt werden.
In einem Kommentar zu möglichen Verhandlungen zur Ukraine-Krise erklärte der Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, dass Russland keine neuen Minsker Vereinbarungen brauche, die die Ukraine zunächst unterzeichnen und dann sabotieren würde. Es müsse ein Friedenskonzept erarbeitet werden, das den militärischen Konflikt beende. Diese Ansicht teilen auch die amerikanischen Kollegen.
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