US-Energiechef: BRD hat 500 Milliarden investiert, dafür nun 20 Prozent weniger Strom zum dreifachen Preis
Am Mittwoch, dem 7. Januar 2026, ist der US-Energieminister Chris Wright auf der jährlichen Energiekonferenz von Goldman Sachs in Miami, US-Bundesstaat Florida, aufgetreten.
Wright äußerte sich zur US-Energiepolitik. Die Energiepolitik Berlins und Londons der letzten Jahre ließ er dabei nicht unerwähnt und kritisierte diese schwer.
“In Deutschland hat man eine halbe Billion Dollar [in erneuerbare Energien] investiert, die Kapazität des Stromnetzes mehr als verdoppelt und produziert nun 20 Prozent weniger Strom”, während “man ihn zum dreifachen Preis verkauft”, so Wright.
“Das ist kein Erfolgsmodell”, konstatierte der Gründer des US-Fracking-Unternehmens Pinnacle Technologies. Laut dem US-Energieminister handele es sich bei diesem Prozess um “die größte Fehlinvestition in der Geschichte der Menschheit”, die “Deutschland und Großbritannien deindustrialisiert”.
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