Trumps Anti-Terror-Chef Joe Kent tritt aus Protest gegen Iran-Krieg zurück und packt aus
Der Leiter des US-Terrorabwehrzentrums Joe Kent ist aus Protest gegen den laufenden Krieg gegen Iran zurückgetreten. In einem aktuellen Interview mit Tucker Carlson hat Kent brisante Informationen preisgegeben, die den offiziellen Begründungen der US-Regierung für den Militäreinsatz widersprechen.
So stellte Kent klar, dass es laut US-Geheimdiensten keine Belege für ein aktuelles iranisches Atomwaffenprogramm gab. Besonders brisant sind Kents Aussagen über die Rolle Israels. Er berichtet von einer massiven Diskrepanz zwischen den Erkenntnissen der US-Geheimdienste und den Informationen, die israelische Regierungsvertreter im Weißen Haus präsentierten.
Zudem warf Kent die Frage auf, ob massiver Druck – darunter die Ermordung des einflussreichen Trump-Beraters Charlie Kirk, der sich vehement gegen einen Iran-Krieg ausgesprochen hatte – zu Trumps Kehrtwende beigetragen haben könnte, zumal offizielle Ermittlungen zu möglichen Hintergründen und Verbindungen blockiert wurden.
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