Trump vs. Kolumbien: Drohungen, Truppen und Proteste
Nach jüngsten Entwicklungen hat Donald Trump Kolumbien scharf beschuldigt, Drogen in die USA zu liefern, und zuvor auch Venezuelas Präsidenten Nicolás Maduro angegriffen. Trumps Aussagen über mögliche US-Maßnahmen lösten in Bogotá heftige Reaktionen aus: Kolumbiens Präsident Gustavo Petro kündigte an, sein Land zu verteidigen, sprach von Widerstand im Falle einer Festnahme und ließ 5.000 Soldaten an die Grenze zu Venezuela verlegen. Parallel kommt es landesweit zu Protesten, bei denen Demonstranten die Freilassung Maduros fordern und vor einer Eskalation in der Region warnen.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 5. Januar 2026]
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