Trump bereit, Mexiko anzugreifen: “Ist mir recht, wenn es den Drogenhandel stoppt!”
Bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus wurde am Montag, den 17. November, die Bekämpfung des Drogenhandels thematisiert. Ein Journalist merkte dabei gegenüber US-Präsident Donald Trump an, dass die USA Mexiko nicht wirklich angreifen würden, um gegen den Drogenhandel vorzugehen, oder US-Truppen dorthin entsenden wollen. Das US-Staatsoberhaupt widersprach und meinte, das wäre zum Zweck der Bekämpfung des Drogenhandels durchaus in Erwägung zu ziehen.
Der US-Präsident erwähnte des Weiteren Kolumbiens Kokainfabriken und erklärte, dass, falls er diese zerstören würde, er stolz darauf wäre.
Eine US-Intervention in ihrem Land lehnt die Präsidentin Mexikos und linksliberale Politikerin Claudia Sheinbaum jedoch ab. Sie und Trump scheinen in dieser Grundsatzfrage auf direktem Kollisionskurs zu sein.
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