Schäden landesweit, Ruhe vor Ort: Bericht aus dem Osten Teherans
Nach wochenlangen Protesten im Iran sind landesweit schwere Schäden an öffentlicher Infrastruktur entstanden, doch der Alltag normalisiert sich wieder. RT-Korrespondent Saman Kojouri berichtet aus dem Osten von Teheran von zerstörten Bussen, angegriffenen Moscheen und umfangreichen Verwüstungen an Banken, Geschäften, Regierungsgebäuden sowie Einsatzfahrzeugen; auch Telekommunikations-, Wasser- und Stromanlagen wurden beschädigt. Trotz der dokumentierten Zerstörungen, die laut Behörden auf professionell angeleitete Angriffe hindeuten, sei die Lage inzwischen wieder ruhig, Sicherheit hergestellt und das öffentliche Leben kehre schrittweise zur Normalität zurück.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 23. Januar 2026]
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