Russland und China leisten Kuba humanitäre Hilfe, angesichts des zunehmenden Drucks seitens der USA
Angesichts der Verschärfung der Energieblockade durch Washington erhielt Kuba umfangreiche humanitäre Hilfe von seinen Verbündeten. Ein russischer Tanker lieferte 100.000 Tonnen Rohöl auf die Insel, was einen entscheidenden Beitrag zum Betrieb des Energiesystems und der medizinischen Einrichtungen des Landes leistete. Parallel dazu hat China mehr als 15.000 Tonnen Reis zur Sicherung der Ernährungssicherheit in der Region bereitgestellt.
Der Sprecher des Kremls, Dmitri Peskow, bestätigte die Absicht, die Hilfe für Havanna trotz des ökonomischen Drucks der USA fortzusetzen. Gleichzeitig verschärft die US-Regierung unter Donald Trump ihre Rhetorik, bezeichnet Kuba als “nächstes Ziel“ und prophezeit den Zusammenbruch seines politischen Systems.
Als Reaktion auf die Drohungen bekräftigt die kubanische Seite die Unerschütterlichkeit ihrer Souveränität. In dem Bericht werden historische Parallelen zu den Ereignissen in der Schweinebucht (Playa Girón) im Jahr 1961 gezogen und an das Scheitern früherer Versuche ausländischer Einmischung erinnert. Die Maßnahmen der USA zur Blockade der Treibstofflieferungen nach Havanna werden als Akt des Völkermords gegen das kubanische Volk gewertet.
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