Putins Jahrespressekonferenz: Dialogbereitschaft trotz harter Vorwürfe
Die jährliche Pressekonferenz von Wladimir Putin ist nach fast fünf Stunden zu Ende gegangen und wurde vom Ukraine-Krieg, Fragen zu möglichen Friedensverhandlungen sowie internationalen Spannungen dominiert. Putin betonte erneut die grundsätzliche Gesprächsbereitschaft Russlands, machte jedoch Kiew und den Westen für das Ausbleiben eines Friedens verantwortlich und verwies auf Legitimitätsprobleme der ukrainischen Führung. Scharfe Worte fand er auch zur möglichen Verwendung eingefrorener russischer Vermögenswerte in Europa und warnte vor schweren Folgen für das internationale Finanzsystem. Vorwürfe eines geplanten russischen Angriffs auf Europa wies Putin als politisch motiviertes Feindbild entschieden zurück. Über die wichtigsten Aussagen und Hintergründe der Pressekonferenz sprachen wir mit unserem Korrespondenten Roman Ziskin, der die Veranstaltung vor Ort verfolgt hat.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 19. Dezember 2025]
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