Peskow: Neue US-Sanktionen schaden der “Reanimation” der Beziehungen
Die neuen US-Sanktionen gegen Russland haben den bilateralen Beziehungen geschadet, doch Moskau schließt eine Wiederaufnahme des Dialogs nicht aus. Dies erklärt Kremlsprecher Dmitri Peskow im Interview mit dem Journalisten Pawel Sarubin.
Peskow äußerte sich auch zum geplanten Gipfel zwischen Russland und den USA, der ursprünglich in Budapest stattfinden sollte. Er stellte klar, dass es keine festen Vereinbarungen über Zeitpunkt oder Format der Gespräche gegeben habe – daher könne man nicht von einer Absage sprechen. Beide Staatschefs hielten einen Gipfel in der Zukunft weiterhin für möglich, fügte er hinzu. Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump betont, dass er erst dann zu einem Treffen mit seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin bereit sei, wenn eine Einigung im Ukraine-Konflikt realistisch erscheine.
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