Nebensja: Beschuss von Zivilisten im Donbass zeigt Ratlosigkeit des Kiewer Regimes und des Westens
Der Ständige Vertreter Russlands bei den Vereinten Nationen, Wassili Nebensja, hat auf der Sitzung des UN-Sicherheitsrats am 8. November den jüngsten Beschuss von Donezk durch die ukrainischen Streitkräfte als Verstoß gegen das Völkerrecht bezeichnet.
Nebensja stellte fest, dass die Ukraine sich mit dem Westen über die Ziele der Angriffe einig war, darunter zivile Objekte und Zivilisten. Die meisten der Angriffe seien mit hochpräzisen westlichen Langstreckenwaffen durchgeführt worden und dabei habe die ukrainische Armeeführung genau gewusst, wo die Angriffe stattgefunden haben. Nebensja nannte dies vorsätzliche und zynische Verbrechen, die nicht verjähren und für die Kiew und seine westlichen Verbündeten zur Rechenschaft gezogen werden.
“Solche Verzweiflungsschläge des Kiewer Regimes, die keinerlei militärischen Sinn haben, lassen sich nur mit der Ratlosigkeit angesichts der Misserfolge auf dem Schlachtfeld und dem hasserfüllten Charakter des Kiewer Regimes erklären”, so der Diplomat.
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