Nach tödlichem US-Angriff im Irak: Bagdad bestellt US-Geschäftsträger ein
Bei einem US-Angriff auf einen Militärstützpunkt in der westirakischen Provinz Anbar sind nach Angaben des irakischen Verteidigungsministeriums sieben Kämpfer getötet und 13 weitere verletzt worden. Das Ministerium sprach von einem „abscheulichen Verbrechen“, das gegen internationale Gesetze und Normen verstoße.
Berichten zufolge richtete sich der Angriff gegen Stellungen der irakischen Volksmobilisierungskräfte, zu denen auch mit dem Iran verbündete Brigaden gehören. Demnach wurde auch ein Militärkrankenhaus getroffen. Es ist bereits der zweite Angriff auf die Gruppe binnen zwei Tagen. Bagdad bestellte daraufhin den US-Geschäftsträger ein.
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