Moskau: Angriff auf Belgorod erfolgte mit verbotener Streumunition
Die russische Stadt Belgorod ist am Samstag von einer ukrainischen Rakete getroffen worden. Das russische Verteidigungsministerium hat bestätigt, dass dabei Streumunition eingesetzt wurde. Es habe sich um einen wahllosen Beschuss von Zivilisten gehandelt.
Zum Einsatz seien zwei “Olcha”-Raketen in verbotener Clusterform und lenkbare “Vampir”-Raketen aus tschechischer Produktion gekommen. Das Verteidigungsministerium betonte, Ziel des ukrainischen Angriffs seien zivile Einrichtungen und Wohnviertel gewesen.
Den örtlichen Behörden zufolge stieg die Zahl der Todesopfer bis zum Mittag des 31. Dezember auf 24, darunter drei Kinder. 110 Menschen wurden verletzt, viele unter ihnen schweben weiterhin in Lebensgefahr.
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