Kiew entlarvt sich bei Pipeline-Lüge – Kallas fordert slowakische und ungarische Soldaten für Ukraine
Ungarns Außenminister Péter Szijjártó hat am Montag, dem 23. Februar 2026, erklärt, die Ukraine hätte sich während einer Sitzung selbst über die Lüge der defekten Druschba-Pipeline entlarvt.
Szijjártó gab an, ein luxemburgischer Kollege hätte vorgeschlagen, dass sich ungarische und slowakische Experten selber ein Bild vor Ort über die Beschädigung machen könnten. “Daraufhin entstand auf ukrainischer Seite große Verwirrung. Offensichtlich waren sie auf diese Frage weder vorbereitet, noch freuten sie sich darüber, dass sie gestellt wurde. Anstatt zu sagen: ‘Natürlich, die ungarischen und slowakischen Experten können jederzeit kommen’ – was man wohl gesagt hätte, wenn man die Wahrheit über den Zustand der Pipeline sagen würde –, begann der ukrainische Außenminister verlegen herumzudrucksen, zu stammeln, und brachte schließlich nur hervor, dass man dem noch nachgehen und sich mit anderen abstimmen müsse, ob das möglich sei, und falls ja, wann und in welcher Form”, so der ungarische Außenminister.
Er ergänzte, den Vogel habe Kaja Kallas abgeschossen, als sie stattdessen vorschlug, ungarische und slowakische Soldaten in die Ukraine zu entsenden.
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