Keine Gespräche in Pakistan: Trump setzt auf Druck statt Diplomatie
US-Präsident Donald Trump erklärte, dass Steve Witkoff auf Empfehlung von Jared Kushner nicht nach Islamabad reisen werde, betonte jedoch die grundsätzliche Verhandlungsbereitschaft der USA gegenüber dem Iran – allerdings nur, wenn Teheran dies aktiv wolle. Während der Iran direkte Gespräche mit Washington von Beginn an ausschloss und stattdessen regionale Kontakte, etwa in Pakistan und Oman, nutzte, bleibt das Ziel laut Teheran die Wiederherstellung des Friedens. Im Video äußert sich auch der iranische Politikwissenschaftler Syed Mohammad Marandi, der den USA vorwirft, bestehende Abkommen zu brechen und ihre Verpflichtungen nicht einzuhalten – unter diesen Umständen gebe es keine Grundlage für neue Gespräche, zumal Washington selbst einem iranischen Verhandlungsrahmen zuvor zugestimmt habe.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 26. April 2026]
Mehr dazu: https://de-rt.com/der-nahe-osten/269469-liveticker-ir..
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