Irans Präsident zum Jahrestag Islamischer Revolution: Werden uns westlicher Aggression nicht beugen
Am Mittwoch feierte Iran den 47. Jahrestag der Islamischen Revolution mit landesweiten Kundgebungen, an denen Millionen Menschen teilnahmen.
Der iranische Präsident Massud Peseschkian trat vor der jubelnden Menge in der Hauptstadt Teheran auf und setzte ein deutliches außenpolitisches Signal: Er bekräftigte, dass sein Land keine Atomwaffen anstrebe und für diesbezügliche Überprüfungen bereit sei. Gleichzeitig kritisierte er die “hohe Mauer des Misstrauens”, die durch die USA und Europa errichtet worden sei.
Peseschkian machte deutlich, dass Iran sich weder dem internationalen Druck noch der “Ungerechtigkeit” beugen werde.
Der Auftritt fand vor dem Hintergrund angespannter Beziehungen zum Westen und laufender Atomgespräche statt. Peseschkian lobte später die “außergewöhnliche” und massive Teilnahme der Bevölkerung als Zeichen nationaler Einheit.
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