Indirekter Krieg? Experten sehen hohes Eskalationsrisiko im Nahen Osten
Die Spannungen zwischen den USA und dem Iran verschärfen sich weiter: Laut einer iranischen Militärquelle unterstützen die USA einen möglichen israelischen Angriff, um selbst nicht als Kriegstreiber zu erscheinen. Während Washington seine Militärpräsenz im Mittelmeer ausbaut und zugleich neue Gespräche in Genf bestätigt sind, beharrt Teheran auf seinem Recht zur friedlichen Urananreicherung und warnt vor heftiger Selbstverteidigung im Falle einer Aggression; zentrale Bedingung für ein Abkommen bleibt die vollständige Aufhebung der US-Sanktionen. In Einschätzungen von Ramzi Baroud und PPS Kobar heißt es, den Verhandlungen fehle internationale Deckung, die US-Glaubwürdigkeit sei gering, und ein indirekter Angriff über Israel könne politisch wie militärisch eskalieren – mit regionalen und globalen Folgen.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 23. Februar 2026]
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