IEA-Chef warnt: Weltweite Energiekrise erreicht historisches Ausmaß
Fatih Birol, der Exekutivdirektor der Internationalen Energieagentur (IEA), warnt eindringlich vor einer globalen Energiekrise, deren Tragweite die Schocks der 1970er-Jahre übertreffen könnte. Während die Ölkrisen von 1973 und 1979 primär den Ölmarkt betrafen, betont Birol, dass die Welt heute mit einer simultanen Krise bei der Versorgung mit Erdgas, Öl und “einigen lebenswichtigen Arterien der Weltwirtschaft, wie die Petrochemie, Düngemittel, Schwefel und Helium” konfrontiert ist.
Vor diesem Hintergrund fordern Politiker wie Sahra Wagenknecht und der slowakische Premier Robert Fico, die aktuelle Sanktionspolitik gegen Russland zu überdenken. Sie plädieren dafür, zur Sicherung der Energieversorgung und zur finanziellen Entlastung der Bürger wieder verstärkt auf preiswertere russische Ressourcen zu setzen.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 23. März 2026]
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