Flucht vor Zwangsmobilisierungen: Rumänischer Grenzschutz rettet Ukrainer im Gebirge
Zwei ukrainische Staatsangehörige wurden am Freitag, dem 30. Januar 2026, in den rumänischen Maramureş-Bergen gerettet, nachdem sie die Grenze zu Rumänien überquert hatten. Die Grenzpolizei erklärte, die geretteten Männer seien außer Gefahr und würden nach einer Überprüfung vorläufige Papiere erhalten. Eiskalte Temperaturen und raue Wetterbedingungen halten Ukrainer nicht davon ab, nach Rumänien zu fliehen, um den Zwangsmobilisierungen zu entkommen.
Laut einem CNN-Bericht sind bereits mehr als 30.000 Personen seit der Eskalation des Konflikts über die Grenze geflohen. Der ukrainische Grenzschutz gibt an, in 25.000 Fällen einen Fluchtversuch verhindert zu haben. Mindestens 29 Ukrainer sollen während der Flucht auf einer dieser extremen Routen ums Leben gekommen sein. Ein rumänischer Retter erklärte, die Flüchtlinge würden lieber riskieren, auf der Flucht zu sterben, als an die Front zu müssen.
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