Eskalation im Norden Syriens: Kämpfe nach Bruch des Waffenstillstands
Das fragile Waffenstillstandsabkommen zwischen syrischen Regierungstruppen und kurdischen Gruppierungen ist erneut gebrochen, die Kämpfe in Aleppo haben sich deutlich verschärft. Augenzeugen berichten im Video von Granateneinschlägen, Toten und der Flucht tausender Zivilisten, während die syrischen Behörden zusätzliche Truppen entsandten und mehrere Stadtteile zu Militärzonen erklärten. Zugleich kündigte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen 620 Millionen Euro an Hilfen für humanitäre Unterstützung und den Wiederaufbau Syriens an.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 10. Januar 2026]
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