Die Zugvögel Amerikas: Neue US-Politik zerstört Hoffnung vieler Migranten
Es gibt Hunderttausende von ihnen. Über Jahrzehnte hinweg sind Wellen von Migranten aus der ganzen Welt – sowohl legal als auch illegal – in die Vereinigten Staaten geströmt und haben ihre Heimat hinter sich gelassen. Für sie stand Amerika für die strahlende Hoffnung auf Freiheit und Wohlstand: den sogenannten “Amerikanischen Traum”.
Doch Donald Trumps neue Einwanderungspolitik hat das Leben derjenigen erschüttert, die bereits in den USA leben, und die Hoffnungen vieler zunichtegemacht, die noch versuchen, dorthin zu gelangen. CBP One, die App, über die Migranten früher legal Asyl beantragen konnten, wurde abgeschaltet, nachdem Trump wieder an die Macht gekommen war.
Sogar Menschen, die seit Jahrzehnten in den USA leben, droht nun wegen der kleinsten Verfehlung die Abschiebung. Die meisten können nicht in ihre Herkunftsländer zurückkehren – die Brücken sind abgebrochen, und ihnen fehlt das Geld für eine Rückkehr. So landen sie in überfüllten Notunterkünften in Mexiko und müssen sich langsam einer harten Wahrheit stellen: Dass sie ihre Wurzeln und ihre Heimat für die Chance auf ein besseres Leben in Amerika aufgegeben haben, war letztlich nur ein Luftschloss.
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