Deutschlands Wirtschaft im Sinkflug: Pessimismus, Stellenabbau und Standortangst
Die anhaltende Wirtschaftskrise sorgt in deutschen Unternehmen für wachsenden Pessimismus. Der ifo-Geschäftsklimaindex ist erneut gefallen, und quer durch Industrie, Handel und Mittelstand verschlechtert sich die Stimmung spürbar. Fehlende Aufträge, schwache Nachfrage und zunehmender internationaler Wettbewerb setzen Firmen aller Größenordnungen unter Druck – mit massiven Stellenstreichungen als Folge. Experten und Verbände warnen vor einer möglichen Wirtschaftskatastrophe und kritisieren die Bundesregierung scharf. Viele Unternehmen sehen ihre Existenz bedroht, Insolvenzen dürften weiter steigen, und der industrielle Kern Deutschlands – besonders energie- und kapitalintensive Branchen – verliert laut Umfragen dramatisch an Standortattraktivität.
Auch wirtschaftspolitische Fehlentscheidungen und strukturelle Versäumnisse verschärfen die Lage. Hohe Energiepreise, verschlafener Strukturwandel, Bürokratie aus Brüssel, internationale Handelskonflikte und ein immer härterer Wettbewerb – etwa durch chinesische Konkurrenz – belasten besonders die exportorientierte deutsche Wirtschaft. Prognosen von Experten reichen höchstens bis zu einem Mini-Wachstum, das eher nach Stagnation als nach Aufbruch aussieht. Die Gefahr einer fortschreitenden Deindustrialisierung bleibt real, und selbst optimistische Erwartungen sprechen lediglich von Stabilisierung, nicht von echter Erholung.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 24. November 2025]
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