Der Winter auf Russisch: Kamtschatka unter meterhohen Schneeverwehungen begraben
Am 13. Januar wurde die Region Kamtschatka von einem weiteren starken Schneesturm heimgesucht, der innerhalb weniger Stunden das normale Leben in der Hauptstadt der Region lahmlegte. Nach Angaben von Meteorologen fiel in Petropawlowsk-Kamtschatski fast ein Drittel der monatlichen Niederschlagsmenge. Schneefall, starker Wind und nahezu null Sicht verwandelten Straßen und Höfe in ein einziges weißes Feld – die Schneeverwehungen erreichten stellenweise die Höhe des zweiten Stockwerks. Die Stadtverwaltung rief den Notstand aus, der Verkehr kam zum Erliegen, und Schulen sowie Unternehmen stellten auf Fernunterricht um.
Während die Stadt versucht, die Folgen der Naturkatastrophe zu bewältigen, warnen Meteorologen vor einer neuen Herausforderung: Bereits in den nächsten Tagen wird Kamtschatka von einem weiteren Zyklon getroffen, der zunächst den Süden der Region erreichen soll.
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