Chris Elston bei EU-Symposium: “Es gibt keine Transgender-Kinder”
Am Dienstag, dem 9. Dezember, hat im EU-Parlament ein Symposium zum Thema der Gefahren von Geschlechtsumwandlungspraktiken an Minderjährigen stattgefunden.
Der Hauptredner war der kanadische Aktivist und betroffene Vater Chris Elston, der hierfür von der deutschen EU-Abgeordneten Christine Anderson (AfD) eingeladen wurde. Der Vortrag Elstons verblieb nicht an der Oberfläche der freien Meinungsäußerung. Stattdessen verwies er auf den derzeitigen Stand der westlichen Wissenschaft bezüglich der Schädlichkeit von Geschlechtsumwandlungspraktiken bei Kindern. Dieser besagt, dass sich daraus nahezu ausschließlich gefährliche Nachteile für Kinder ergeben, womit er schlussfolgert: “Sofern es den Kindern also nicht hilft, warum sterilisieren wir sie dann?”
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