Behörden in Terror-Angst: Spielzeugpistolen lösen zweifachen Amok-Einsatz in Hamburg aus
Taktische Polizeieinheiten haben am Mittwoch die Stadtteilschule Blankenese in Hamburg gestürmt.
Zuvor sollen zwei Jungen mitten im Unterricht eine Lehrerin mit einer Schusswaffe bedroht haben. Was die Tatverdächtigen von ihr wollten, ist unklar. Anschließend seien die beiden geflüchtet. Daraufhin folgte ein Großaufgebot der Polizei. Straßen wurden gesperrt, ein Hubschrauber und zwei Drohnen waren im Einsatz. Die Einsatzkräfte durchsuchten die Schule und gaben nach gut vier Stunden Entwarnung.
An einer Grundschule im Stadtteil Bahrenfeld soll es zu einer weiteren Bedrohungslage gekommen sein. Dort soll die pädagogische Kraft der Nachmittagsbetreuung bedroht worden sein. Die Polizei nahm später vier Verdächtige im Alter von 12 bis 14 Jahren fest, die zwei Spielzeugpistolen bei sich hatten. Die Verdächtigen mit angeblich syrischem, polnischem, spanischem und russischem Migrationshintergrund sollen für beide Vorfälle verantwortlich sein.
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