Attentat auf Alexejew: Festnahmen, Geständnisse und neue Vorwürfe
Im Zusammenhang mit dem Attentat auf General Wladimir Alexejew Anfang Februar hat der Chef des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB britische Spuren benannt. In einem Interview mit dem Journalisten Pawel Zarubin von der Nachrichtenagentur Vesti erklärte er, Auftraggeber seien ukrainische Geheimdienste gewesen, die unter Aufsicht oder mit Unterstützung westlicher Dienste agierten, insbesondere aus Großbritannien. Der Anschlag ereignete sich am 6. Februar in Moskau; der mutmaßliche Schütze Lubomir Korba wurde zwei Tage später in Dubai festgenommen und an Russland ausgeliefert. Laut russischen Ermittlern handelte er im Auftrag ukrainischer Dienste, zwei mutmaßliche Komplizen wurden ebenfalls festgenommen, eine weitere Beteiligte soll in die Ukraine geflohen sein.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 22. Februar 2026]
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