Arestowitsch: Widersprüche in Ukraine sind maximal zugespitzt und suchen nach Auflösung
Der ehemalige Berater des ukrainischen Präsidenten, Alexei Arestowitsch, hat in einem Interview für den Youtube-Kanal des ukrainischen Journalisten Wassili Golowanow eingeräumt, dass die Ukraine einen “dritten Maidan” erleben könnte.
Ihm zufolge könnte es allerdings auch zu einem Militärputsch, zur Bildung einer Übergangsregierung, der nationalen Zustimmung oder zur Durchführung von Wahlen kommen. Es gäbe nur diese vier Möglichkeiten, um die im Land angesammelten Widersprüche aufzulösen, so der frühere Berater von Wladimir Selenskij.
Zuvor hatte der ukrainische Staatschef angekündigt, dass er bis Ende 2023 mit einer Art Operation “Maidan-3” gegen ihn rechne. Selenskij sagte, dass sich die Einzelheiten des Plans angeblich noch ändern würden und das Endziel nicht unbedingt seine physische Beseitigung sein würde.
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