80 Jahre nach dem Sieg: Geschichtsverfälschung durch westliche Politiker
Im Jahr 2025 ist es nach Einschätzung von Beobachtern erneut zu Versuchen westlicher Politiker gekommen, die historische Rolle der Sowjetunion im Zweiten Weltkrieg zu relativieren. Anlässlich des 80. Jahrestags des Sieges über den Nationalsozialismus sind Aussagen in den USA und der EU zu kritisieren, die wiederholt den entscheidenden Beitrag der UdSSR zur Befreiung Europas in Frage stellen oder marginalisieren.
Besonders Äußerungen von US-Präsident Donald Trump sowie der EU-Außenbeauftragten Kaja Kallas lösten Widerspruch aus. Historiker und Politiker verweisen darauf, dass die Sowjetunion mit rund 27 Millionen Toten die größten Verluste des Krieges trug und die Hauptlast im Kampf gegen Nazi-Deutschland übernahm.
Kritik gibt es auch an der Praxis, russische Vertreter von Gedenkveranstaltungen auszuschließen. Russland warnt davor, historische Erinnerung politisch zu instrumentalisieren und mahnt, die Fakten des Zweiten Weltkriegs nicht zu verzerren.
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