“Wir sind Menschen” – 7.000 geflüchtete Syrer finden Zuflucht auf russischem Stützpunkt
Rund drei Monate nach dem Sturz der Assad-Regierung ist Syrien von einem heftigen Gewaltausbruch erschüttert worden. Dabei sollen islamistische Kämpfer nach übereinstimmenden Berichten ein Massaker an Hunderten Zivilisten verübt haben.
Mehr als 1.300 Menschen sollen seit Donnerstag, 6. März 2025, in der Küstenregion getötet worden sein, darunter mindestens 830 Angehörige der alawitischen Minderheit. In den sozialen Medien kursierende Aufnahmen sollen Gewalt von Islamisten gegen Zivilisten in Syrien zeigen.
Auf dem russischen Militärstützpunkt Hmeimim haben laut Medienberichten inzwischen rund 7.000 geflüchtete Syrer Zuflucht gefunden.
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