Von Kiew aus Gebiet Kursk verschleppte Zivilisten kehren nach Russland zurück
Mithilfe Weißrusslands und des Roten Kreuzes sind 33 verschleppte Einwohner des Gebiets Kursk nach Russland zurückgekehrt. Die meisten der jetzt freigelassenen Zivilisten sind ältere Menschen, aber auch vier Kinder sind darunter, das Jüngste ist gerade mal ein Jahr alt.
Einige aus der Gruppe sind schwer verletzt und müssen mit dem Krankenwagen abtransportiert werden. Generell sei ihr physischer und psychischer Zustand nicht gut, so die russische Ombudsfrau Tatjana Moskalowka.
Angehörige der ukrainischen Streitkräfte haben während der Besetzung mehrerer Orte im Gebiet Kursk schwere Kriegsverbrechen begangen. Es ist nicht bekannt, wie viele Menschen von den Kiewer Truppen nach ihrem Einmarsch im August 2024 insgesamt verschleppt wurden.
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