“Vergebung ist das eine, Wiedergutmachung das andere” – Polen fordert 1,5 Billionen von Deutschland
Am 1. September 2024, dem Antikriegstag, sind in München mehrere tausend Menschen auf die Straße gegangen, um für Frieden und gegen Krieg zu demonstrieren. Die größte Kundgebung, ein Friedensfestival des Bündnisses “München steht auf”, fand auf dem Marienplatz statt und zog zu Spitzenzeiten laut Polizeiangaben rund 3.500 Teilnehmer an.
Die Teilnehmer, unter ihnen Redner wie Uwe Steimle und Ulrike Guérot, forderten ein Ende der deutschen Waffenlieferungen an die Ukraine und betonten die Notwendigkeit diplomatischer Lösungen.
Parallel dazu hatte die Gewerkschaft Verdi auf dem Königsplatz eine weitere Kundgebung unter dem Motto “Nie wieder Faschismus und Krieg! Hoch die internationale Solidarität!” organisiert, zu der 2.000 Teilnehmer erwartet wurden. Nach Angaben der Polizei hätten sich jedoch nur etwa 250 Menschen versammelt.
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