US-Verteidigungsminister: Ukraine in Grenzen vor 2014 und NATO-Beitritt “unrealistisch”
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat bei seinem ersten Treffen mit der Ukraine-Kontaktgruppe in Brüssel eine zentrale Forderung Kiews für eine Friedenslösung zurückgewiesen: die Rückgabe der Krim.
Auch die USA wollten eine souveräne Ukraine, doch die Wiederherstellung der ukrainischen Grenzen von vor dem Jahr 2014 sei “ein unrealistisches Ziel”, erklärte der neue Pentagon-Chef.
Das Blutvergießen und der Krieg müssten beendet werden, aber das solle durch Diplomatie geschehen.
Ein dauerhafter Frieden müsse durch umfassende Sicherheitsgarantien gewährleistet werden, doch sei die NATO-Mitgliedschaft der Ukraine ebenfalls kein realistisches Ziel einer Verhandlungslösung.
Vielmehr sollte der Frieden durch fähige europäische und außereuropäische Truppen abgesichert werden, die jedoch nicht im Rahmen einer NATO-Mission dort agieren dürften.
Hegseth stellte klar: “Es werden keine US-Truppen als Teil einer Sicherheitsgarantie in die Ukraine entsandt.”
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