US-israelische Angriffe zerstören Synagoge in Teheran
US-israelische Angriffe haben in der Nacht zum 7. April 2026 eine Synagoge in Teheran zerstört – während des jüdischen Pessach-Festes.
Das Gebäude und die darin befindlichen heiligen Objekte wurden dabei fast vollständig zerstört.
Homayoun Sameh Yah Najafabadi, der Abgeordnete der jüdischen Gemeinde im iranischen Parlament, hat in einem Kommentar erklärt, dass die antizionistische Haltung der Juden in Iran Grund für diesen Angriff sei.
Er ergänzte: “Die iranisch-jüdische Gemeinde verurteilt die unmenschlichen Taten des zionistischen Regimes erneut und unmissverständlich.”
Iran ist Heimat der zweitgrößten jüdischen Gemeinde im Nahen Osten.
Ihre Geschichte reicht bis zur Eroberung Babylons durch den persischen König Kyros II. im Jahr 539 v. Chr. zurück.
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