US-Finanzminister: “Es wird keine digitale Zentralbankwährung geben”
US-Finanzminister Scott Bessent hat Bedenken hinsichtlich einer möglichen Überwachung durch digitale Währungen zurückgewiesen. Auf einer Pressekonferenz im Weißen Haus erklärte er, die US-Regierung werde keine digitale Zentralbankwährung (CBDC) einführen. Eine solche Währung könne aus seiner Sicht den Weg für eine stärkere Überwachung ebnen.
Stattdessen setze die Regierung nach Angaben Bessents auf die Regulierung von sogenannten Stablecoins und anderen digitalen Vermögenswerten. Ziel sei es, die Vereinigten Staaten zu einem führenden Standort für digitale Vermögenswerte und Kryptomärkte zu machen. Klare gesetzliche Rahmenbedingungen sollen dabei für mehr Transparenz und Sicherheit sorgen. Bessent rief das Repräsentantenhaus und den Senat auf, entsprechende Gesetzesvorhaben zur Regulierung des Kryptosektors zügig voranzubringen.
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