Unruhen in Seattle: Proteste gegen Trumps Migrationspolitik weiten sich aus
Die Demonstrationen gegen die Migrationspolitik von Präsident Trump haben auf andere Städte übergegriffen. Bei Protesten in Seattle im US-Bundesstaat Washington kam es am Mittwoch zu Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei. Einige Randalierer setzten Müllcontainer in Brand und warfen Feuerwerkskörper sowie Steine auf die Einsatzkräfte. Acht Menschen wurden dabei festgenommen.
Auch in Spokane, einer weiteren Stadt im US-Bundesstaat Washington, kam es zu Unruhen. Bei einer Protestaktion vor dem Gebäude der Einwanderungsbehörde ICE rückte die Polizei mit Wasserwerfern und Tränengas vor. Dabei wurden mehr als 30 Menschen festgenommen.
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