Ukrainischer Drohnenangriff auf russische Ölpumpstation: Firmen aus USA und Europa betroffen
In der Nacht von Sonntag auf Montag wurde die größte Ölpumpstation des Kaspischen Pipeline-Konsortiums (CPC) in Russland von sieben Drohnen angegriffen. Dabei handelte es sich laut Betreiber gezielt um einen Terroranschlag, der nicht nur auf die Anlagen, sondern auch auf das Personal abzielte. Die Station transportiert überwiegend Öl von US-amerikanischen und europäischen Firmen durch Kasachstan. Analysten halten den Angriff für ein weiteres Beispiel dafür, dass das ukrainische Militär gezielt russische Infrastruktur ins Visier nimmt. Igor Juschkow vom Nationalen Energiesicherheitsfonds sieht darin jedoch keinen „Aufstand gegen die USA“, sondern vielmehr eine pragmatische Zielauswahl – die Ukraine habe bereits zuvor russische Ölpipelines attackiert.
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