Ukraine-Krise: Russland wirft Europa Sabotage diplomatischer Fortschritte vor
Der russische Vizeaußenminister Sergei Rjabkow hat europäischen Staaten vorgeworfen, die diplomatischen Fortschritte des jüngsten Treffens zwischen Donald Trump und Wladimir Putin bewusst zu untergraben. Ziel sei es, die Ukraine weiter im Kriegszustand zu halten. Zudem warnte Rjabkow, dass die geplante Lieferung von US-Tomahawk-Raketen an Kiew eine „qualitative Eskalation“ darstellen würde, die jedoch Russlands Entschlossenheit nicht beeinträchtige.
Rjabkow betonte außerdem, Russland werde die im New-START-Vertrag festgelegten Beschränkungen für ein weiteres Jahr nach 2026 nur dann einhalten, wenn die USA keine Schritte unternähmen, die das strategische Gleichgewicht gefährden. Der Vertrag ist das letzte verbliebene Atomwaffenabkommen zwischen beiden Ländern.
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