Über 70 Prozent: Zahl der Wehrdienstverweigerer sprunghaft gestiegen
Die Debatte um den neuen Wehrdienst in Deutschland trifft auf wachsende Ablehnung. Laut dem Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben ist die Zahl der Anträge auf Kriegsdienstverweigerung im Jahr 2025 um 72 Prozent gestiegen.
Kritiker werten die Entwicklung als deutliches Misstrauensvotum gegen die sicherheitspolitische Linie der Bundesregierung. Vor dem Hintergrund von Äußerungen über mögliche Auslandseinsätze, etwa im Zusammenhang mit einer Friedenstruppe in der Ukraine, wächst die Skepsis gegenüber Wehrpflicht und Bundeswehr weiter.
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