Tucker Carlson: Zensur schützt die Mächtigen, nicht die Schwachen
Der US-Journalist Tucker Carlson hat am Donnerstag, dem 25. September 2025, in einem Interview den Umgang westlicher Regierungen mit der Meinungsfreiheit und der Zensur unter dem Vorwand der sogenannten Hassrede kritisiert. Zensur, so Carlson, schütze nicht die Schwachen, sondern immer die Mächtigen.
Anhand von Zahlen verdeutlichte er seine Kritik: Im Jahr 2023 seien in Großbritannien mehr als 12.000 Menschen wegen Meinungsdelikten verhaftet worden – viermal mehr als in Russland, das doppelt so viele Einwohner hat. Auch die Rolle von Organisationen wie der Anti-Diffamierungs-Liga [ADL] nahm Carlson ins Visier und warf ihnen vor, den Begriff Hassrede zur Durchsetzung eigener Interessen zu missbrauchen.
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