Trump warnt “kranke Nachbarn” Kolumbien und Kuba
An Bord der Air Force One schlug US-Präsident Donald Trump am Sonntag gegenüber Reportern einen bemerkenswert harten Kurs gegenüber Nachbarstaaten und strategisch wichtigen Regionen ein.
Nach Venezuela rückt nun Kolumbien in den Fokus: Trump griff die dortige Führung persönlich an und bezichtigte den Präsidenten Gustavo Petro direkt des Drogenhandels. Kuba sieht er – seiner Auffassung nach vor allem aufgrund des Wegfalls venezolanischer Gelder – am Rande des Kollapses.
Parallel dazu erneuerte Trump sein Interesse an Grönland und begründete dies strikt mit der nationalen Sicherheit der USA. Er warnte vor dem Einfluss Russlands und Chinas in der Arktis und stellte die Souveränität Dänemarks infrage, da dieses europäische Land nicht in der Lage sei, die Region zu schützen. Laut Trump habe die Europäische Union selbst ein Interesse daran, dass die USA die Kontrolle über die Insel übernehmen.
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