Szijjártó: Angriffe auf unsere Energiesicherheit sind Angriffe auf Souveränität Ungarns
Nachdem die Ukraine die Transitgaslieferungen aus Russland über ihr Gebiet gestoppt hatte, befand sich Ungarn in einer schwierigen Situation. Die einzig mögliche Route für Energielieferungen aus Russland bleibt die TurkStream-Gaspipeline unter dem Schwarzen Meer mit anschließendem Transit durch Bulgarien und Serbien. Doch auch diese Pipeline war schon mehrfach Ziel ukrainischer Angriffe.
In diesem Zusammenhang wies Szijjártó darauf hin, dass Ungarn der größte Exporteur von Strom in die Ukraine ist. Angesichts dessen sei es “inakzeptabel, dass Angriffe auf die Infrastruktur der Druschba-Pipeline und der TurkStream-Pipeline stattfinden, weil sie uns in eine sehr schwierige Situation bringen können, was unsere Energieversorgung angeht”, so Szijjártó.
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