“Strom, Gas, keine Russen” – Was sich Litauen vom ukrainischen Sieg erhofft
Die litauische Regierungschefin Ingrida Šimonytė war zusammen mit dem Präsidenten Polens, Andrzej Duda, am Sonnabend in Kiew. Während des Festaktes zum ukrainischen Nationalfeiertag hat sie eine Rede gehalten. Sie versprach weitere Militärhilfe und schloss die Rede mit einem Schwur auf den Sieg der Ukraine im Krieg gegen Russland und sagte im selben Satz, was sie sich davon erhofft: “Strom, Gas und keine Rusnja”.
Der Begriff “Rusnja” ist ein chauvinistischer Schmähbegriff, mit dem ukrainische Nationalisten Russen bezeichnen.
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