Streit um Sowjetsymbole: DKP zieht erneut vor Gericht
Die DKP hat in Berlin erneut gegen die Auflagen der Polizei zu den Feierlichkeiten am 8. und 9. Mai geklagt. Verboten waren unter anderem sowjetische Flaggen, Hammer-und-Sichel-Symbole sowie bestimmte sowjetische Lieder. DKP-Vertreter Stefan Natke sprach von einer “Demütigung” und warf den Behörden vor, antifaschistisches Gedenken einzuschränken statt Konflikte zu verhindern. Auch Anwalt Tobias Krenzel erklärte nach der Verhandlung, die Richterin habe die Argumente ernst genommen. Unterstützer der Klage kritisierten, dass das Gedenken an die Opfer des Zweiten Weltkriegs und die Rolle der Roten Armee überhaupt vor Gericht verteidigt werden müsse.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 19. Mai 2026]
Mehr auf unserer Webseite: https://de-rtnews.com/
Mehr von RT Deutsch
Zum Kanal →
Versailler Iran-Abkommen zum Trotz: Israel setzt Beschuss des Südlibanons fort
“Happy Birthday Mister Genocide” – Spanische EU-Abgeordnete singt für Trump im Parlament
Wadephul endlich auf YouTube: “Da kommunizieren, wo die Menschen sind”
“Aufgrund der Bedrohungslage” – Bundeswehr plant mehr Tierversuche
Uschakow: Europäer treiben den Krieg weiter voran, ohne die Lage in der Ukraine zu begreifen