So „spart“ Gebührenfunk
Die ARD hat ihren Finanzbedarf ab 2025 angemeldet. Die Zahlen werden nicht offengelegt, doch dank eines Leaks ist bekannt geworden, dass die Gebühr weiter steigen soll. Im äußersten Fall um ein Drittel. Der ARD-Vorsitzende Gniffke nennt es „Investition in exzellenten Journalismus“ und hält die Ansprüche für „sehr maßvoll“. Warum der öffentlich-rechtliche Rindfunk („politisches Führungsmittel“, K.Adenauer) so teuer, das „solidarische Finanzierungsmodell“ mehr feudal als „solidarisch“ ist und wie mit dem Gebührengeld in Wirklichkeit umgegangen wird – im InfraRot-Kommentar.
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