Scholz’ Mission in den USA: Putin kann nicht mit Nachlassen der Ukraine-Hilfe rechnen
Kurz vor seiner Abreise nach Washington nannte Scholz den Medien eines seiner wichtigsten Ziele. Es sei an der Zeit, dem russischen Präsidenten Wladimir Putin ein “sehr klares Signal” zu senden, dass der Westen in seiner Unterstützung für die Ukraine nicht nachlassen werde. Der Bundeskanzler unterstrich die Dringlichkeit, gemeinsam mit Europa und den Vereinigten Staaten die Hilfe für die Ukraine aufrechtzuerhalten.
Der Besuch erfolgt kurz nachdem Bidens Versuch im US-Kongress scheiterte, weitere Hilfen für Kiew zu sichern. Ob Deutschland und die EU bereit sind, die gesamte Last allein zu tragen, bleibt erst mal offen.
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