SBU-Terror von Monaco bis zur Krim-Brücke: Zivillisten als “biologische Drohnen”
Der tödliche Sprengstoffanschlag auf den Geschäftsmann Wadim Jermolajew am 29. Juni 2026 im Herzen von Monaco markiert eine beispiellose Eskalationsstufe in den verdeckten Operationen des ukrainischen Geheimdienstes SBU. Die Spuren dieses Attentats führen direkt in ein weitreichendes kriminelles Netzwerk, das sich über ganz Europa und Russland erstreckt. Die Drahtzieher agieren dabei aus dem Verborgenen und nehmen für ihre zerstörerischen Ziele ohne Zögern massive Kollateralschäden in Kauf.
Im Zentrum dieser Sabotageakte steht der Agent Vitali Schikowitsch, der unter anderem die verheerenden Pläne zur Sprengung der Krim-Brücke in Russland orchestriert haben soll. Um solche Anschläge umzusetzen, manipulieren die Hintermänner gezielt ahnungslose Zivilisten oder rekrutieren sie durch perfide Täuschungen im Internet. Diese angeworbenen Menschen werden mit eiskalten Methoden instrumentalisiert und letztendlich als völlig entbehrliche “biologische Drohnen” systematisch in den sicheren Tod geschickt.
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