Sapad 2025: Verteidigungsübungen Russlands und Weißrusslands abgeschlossen
Am 16. September enden die russisch-weißrussischen Strategiemanöver “Sapad-2025”. Sie finden planmäßig alle vier Jahre statt, aber das Interesse an den aktuellen Veranstaltungen ist besonders groß. Der Grund dafür ist die angekündigte theoretische Erprobung des Einsatzes von Atomwaffen und der nuklearfähigen Mittelstreckenrakete Oreschnik.
Im Vorfeld von Militärübungen erklärte Minsk, dass die Manöver “so offen und transparent wie möglich” sein würden. Die Republik Weißrussland lud alle OSZE-Teilnehmer, also 56 Länder, zur Beobachtung von “Sapad-2025” ein. Darüber hinaus waren auch Beobachter aus drei NATO-Ländern – aus Ungarn, den USA und der Türkei – vor Ort.
Um die Spannungen weiter zu verringern, wurden Übungsplätze weit entfernt von der Grenze ausgewählt und die Zahl der Teilnehmer um die Hälfte reduziert.
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