Russische Prankster täuschen deutsche Lobbyisten: “Friedrich 30” nennt Preise für politischen Einfluss
Die russischen Prankster Wowan and Lexus haben deutsche Lobbyisten und Politiker mit einem fingierten Gespräch getäuscht. Dabei gaben sie sich als Vertreter des iranischen Exilpolitikers Reza Pahlavi aus und nahmen Kontakt zum Umfeld des CDU-Politikers Armin Laschet auf.
Laut dem veröffentlichten Mitschnitt sei den Prankstern daraufhin das Lobbyunternehmen “Friedrich 30” empfohlen worden. Dessen Vertreter erklärten in dem Gespräch, sie verfügten über Kontakte zu Bundestagsparteien, Ministerien, Medien und Thinktanks und könnten politische Unterstützung organisieren. Für entsprechende Lobbyarbeit wurden demnach Kosten zwischen 25.000 und 50.000 Euro pro Monat genannt.
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