Reformgipfel ohne Reformen: Merz verkauft Gespräche als Erfolg
Der von Kanzler Friedrich Merz initiierte Reformgipfel mit Wirtschaftsverbänden und Gewerkschaften brachte nach Einschätzung des RT DE-Korrespondent Iwan Medwedew kaum konkrete Ergebnisse. Während die Bundesregierung bereits das Treffen selbst als Fortschritt verkauft, kritisieren Opposition und Experten einen anhaltenden Reformstillstand, fehlende klare Maßnahmen und den Fokus auf Aufrüstung statt auf Energiepreise, Bürokratieabbau und echte Wirtschaftsentlastung. IKW-Gastforscher Hendrik Hagedorn fordert deshalb ein grundlegendes Umdenken — bis hin zur Aufgabe politischer Tabus wie dem Atomausstieg.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 11. Juni 2026]
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